Thema des Monats Januar:

Fitness im Büro – Tipps für gestresste „Schreibtischtäter“

Die beliebte Ausrede „keine Zeit für Sport“ hört man oft von Workaholics und Bewegungsmuffeln. Neben dem
Job bleibt wenig Raum für Freizeit, schon garnicht für Bewegung oder sportliche Aktivitäten, weil man sich nach
einem anstrengenden Bürotag einfach zu ausgebrannt fühlt, um anschließend noch Sport zu treiben. Je näher
der Feierabend rückt, desto mehr sinkt die Motivation.

Dabei ist es aber gerade der sportliche Ausgleich, der über Rückenprobleme, Müdigkeit, Kopfschmerzen,
Verspannungen und viele andere typische Begleiterscheinungen der Büroarbeit hinweg hilft oder diese garnicht
erst entstehen lässt. In unserem Themenblatthaben wir einige nützliche Tipps zusammengetragen.

Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen

Thema des Monats Dezember:

Topfit in den Ruhestand dank Prävention - selbstbestimmt zuhause leben bis ins hohe Alter.

Beinahe die Hälfte aller Deutschen über 45 Jahre hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Vier von fünf Befragten wollen aber trotzdem auch mit gesundheitlichen Problemen im Alter weiterhin selbständig im eigenen
Zuhause leben. Dies belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“. Durchgeführt
wurde die Studie vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und der Deutschen Telekom AG.

Fast jeder dritte Deutsche wird im Jahr 2020 über 60 Jahre alt sein. Auch die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen
älteren Menschen wird dementsprechend deutlich ansteigen. Präventionsangebote werden zunehmend wichtiger, denn ohne die entsprechende körperliche Verfassung wird der Wunsch nach Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden im Alter nicht zu erfüllen sein.

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Thema des Monats November:

Wassergehalt der Bandscheiben – häufige Ursache für unspezifische Rückenschmerzen

70% aller Rückenschmerzen lassen sich keiner genauen Diagnose zuordnen. Dieser sogenannte „unspezifische
Rückenschmerz“ kostet die deutsche Gesellschaft 50 Mrd. EUR im Jahr.

Eine Vielzahl von Behandlungsansätzen zeigt: der Goldene Standard ist noch nicht erreicht!
Langsam kristallisieren sich aus der Vielzahl der Theorien jedoch Erkenntnisse heraus und das, was viele schon
geahnt haben, bestätigt sich zunehmend: die Bandscheibe ist oft die Ursache.

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Team Physiopark: Rang 7 beim Landkreislauf Regensburg

Der Physiopark Regensburg ist in diesem Jahr auch als Sponsor aufgetreten. Woraufhin die Mannschaft vom ATSV-Kallmünz promt einen hervorragenden 7. Platz einlief. Das Team vom Physiopark gratuliert ganz herzlich!



Thema des Monats Oktober:

Hüftfraktur bei Frauen: der Physiopark informiert über eine neue Studie sowie Risiken, Vorbeugung und Behandlung

Weniger Hüftfrakturen bei übergewichtigen aber sportlichen Frauen

Sowohl das Körpergewicht als auch die sportliche Aktivität haben unabhängig voneinander Einfluss auf das Risiko einer Hüftfraktur. Bei Frauen mit abnehmendem Body-Mass-Index (BMI) steigt das Risiko. Dabei tragen Frauen, die wenig oder keinen Sport treiben, ein größeres Risiko, als sportlich aktive. Zu diesen Schlußfolgerungen kommen britische und australische Wissenschaftler aufgrund einer Studie, die im Fachmagazin „Journal of Bone and Mineral Research“ veröffentlicht wurde.

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Der Physiopark beim Landkreislauf Regensburg

Beim 2. Regensburger Landkreislauf stand das Team vom Physiopark Regensburg für die Betreuung der Athleten bereit. Besonders die Ultra-Läufer (86 Km) nahmen die Wettkampfmassagen in Sinzing dankbar an!

Über 5 Stunden haben Marie Otzen, Birgit Stolle, Susanne Hupfer, Tina Blank (nicht im Bild) und Andreas Lieschke die Sportler versorgt. Das Feedback lautete einstimmig: „Begeisterung!“ Dementsprechend wird das Physiopark-Team auch im nächsten Jahr gern wieder die Betreuung der Wettkämper übernehmen.



Thema des Monats September:

Tennis-Ellbogen

„… noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt und trotzdem ein Tennis-Ellbogen?“

Nur 5 – 10 % aller Menschen mit einem sogenannten „Tennis-Ellbogen“ spielen wirklich Tennis.
Schmerzen an der Außenseite des Ellbogens sind weit verbreitet. Oft treten nach Überbelastung teilweise
heftige Schmerzen auf, die in den Unterarm ausstrahlen können. Insbesondere Handaktivitäten (Schrauben,
Greifen, etc.) sind auslösende Faktoren.

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Physiopark setzt auf Ökostrom

Jeder spricht von Atomausstieg, Treibhausgasen und Klimaschutz. Der Physiopark Regensburg handelt!
 
Von Anfang an, also seit Dezember 2008 beziehen wir unseren Strom von einem Anbieter, der zu 100% Ökostrom liefert.

In dieser Zeit haben wir ca. 20 Tonnen weniger CO2 erzeugt, als der Bundesdurchschnitt. Außerdem konnten wir auch einen kleines Stück Regenwald in Ecuador vor der Zerstörung bewahren, denn unser Energielieferant unterstützt den Schutz dieses wichtigen Ökosystems.

Thema des Monats August:

Marathonlaufen schädigt Kniegelenke nicht!

Auch wenn viele Läufer über Kniebeschwerden klagen – wer regelmäßig Marathon läuft, schädigt seine Kniegelenke nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Dr. Wolfgang Krampla vom Donauspital in Wien auf dem 92. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg veröffentlichte. Allerdings: Die Gelenke brauchen Zeit zur Regeneration.

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Heilmittelrichtline seit 1. Juli 2011 in Kraft
Für Sie ändert sich nicht viel – aber für unsere Praxis.

Die wichtigste Änderung: Die gesetzlichen Krankenkassen werden die ausgestellten
Rezepte genauestens prüfen, z.B. hinsichtlich:

- Ausstellungsdatum
- Therapiebeginn
- Diagnoseschlüssel
- Konkrete Diagnose
- Therapiefrequenz
- auch das Kreuz beim Punkt "Therapiebericht" darf nicht fehlen!

Wörtlich heißt es in den neuen Richtlinien: "Die Behandlung kann nur durchgeführt werden, wenn auf dem
Verordnungsvordruck die in § 13 Abs. 2 (s.o.) erforderlichen Angaben enthalten sind."

Das bedeutet konkret: Wenn Ihr Rezept nicht vollständig und korrekt ausgefüllt ist, DÜRFEN wir mit der Behandlung NICHT beginnen! Bitte beachten Sie daher:

- das Rezept muss vollständig ausgefüllt sein

- wir können nur das aktuelle Datum in das Rezept stempeln

- Therapien können nicht gutgeschrieben werden

- Die Behandlung muss innerhalb von 14 Tagen nach Rezept-Ausstellung beginnen

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Thema des Monats Juli:

Enpass der Schulter: das Impingement-Syndrom

Die Schulter ist neben dem Rücken und den Knien eine der am häufigsten von Schmerzen betroffenen Gelenkregionen.

Viele „Überkopfsportler“ bekommen ernstzunehmende Schulterschmerzen. Aber auch schon durch Alltagsbelastungen können gerade Patienten im mittleren Altersabschnitt Probleme bekommen!
Oft beginnt es mit allgemeinen Symptomen: der Patient kann nicht mehr auf der Schulter liegen und kann den Arm nicht mehr schmerzfrei heben oder drehen.

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Thema des Monats Juni:

Gesunder und effektiver Ausdauersport

Regelmäßiges und sinnvoll gestaltetes Ausdauertraining wirkt sich in vieler Hinsicht positiv auf unseren Körper
aus, und zwar nicht nur im Sinne eines besseren körperlichen und psychischen Wohlbefindens. Ein besserer
Leistungszustand verringert nachgewiesenermaßen das Risiko, an den verbreiteten Zivilisationskrankheiten zu
sterben. Interessanterweise fürchten sich sehr viele Menschen vor allem vor Krebs, obwohl mit Abstand an erster
Stelle der Todesursachen in den westlichen Gesellschaften Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stehen.
Und zwar nicht nur beim Mann, sondern genauso bei der Frau. Eine Frau nach den Wechseljahren hat z.B. ein
10-fach höheres Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, als an Brustkrebs..

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Thema des Monats Mai:

Sturzprophylaxe im Alter
Training von Muskelkraft und Gleichgewichtssinn ist für ältere Menschen extrem wichtig


Eine der Hauptursachen für gesundheitliche Probleme älterer Menschen sind Stürze. Die Folge eines
schweren Sturzes ist oftmals der Verlust der funktionellen Unabhängigkeit. Betrachtet man die Häufigkeit
und die Folgen von Stürzen, sollte die Sturzprävention genau so ernst genommen werden, wie die Vorbeugung
vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Amerikanische und britische Geriatrie-Fachgesellschaften haben gemeinsam die geltenden Leitlinien zur Sturzprophylaxe überarbeitet. Eine Erkenntins steht dabei im Mittelpunkt: das Training von Muskelkraft und Gleichgewichtssinn ist wichtigster Bestandteil jedes Präventionsprogramms.

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Das Physiopark-Team hält sich fit für Sie

"ab auf die Piste" hieß es in diesem Jahr für das Team des Physiopark Regensburg.



Thema des Monats April:

Physiotherapie nach Schlaganfall
Warum frühe Mobilisation für Schlaganfall-Patienten wichtig ist


Schlaganfall-Patienten sollten so früh wie möglich mit der Physiotherapie beginnen. Schon 24 Stunden
nach dem Schlaganfall sollten die Betroffenen erstmals das Bett verlassen, um ihre Gehfähigkeit zurück zu
erlangen. Zu dieser Empfehlung kommt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und verweist auf eine
australische Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Stroke“ erschienen ist.

Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen. 


Physiopark-Hotline: Vereinsmitglieder profitieren

Mitglieder des TSV Kareth-Lappersdorf erhalten 10% Rabatt für Leistungen im Rahmen der Physiopark-Hotline.

Sind Sie auch Mitglied eines Sportvereins? Treten Sie mit uns in Kontakt, wir bieten den Mitgliedern Ihres Vereins gerne ebenfalls günstige Konditionen an!

weitere Infos und unseren Info-Flyer finden Sie hier.


Die Physiopark-Hotline: Akutversorgung bei Sportverletzungen – jetzt auch am Wochenende

Wann knickt man beim Joggen um? Wann bekommt man einen Hexenschuss? Wann verreißt man sich die Schulter beim Tennis? Die Antwort ist fast immer dieselbe: am Wochenende!

weitere Infos erhalten Sie hier.


Thema des Monats März:

Der Schmerz, der in die Knie geht.
Der Physiopark Regensburg informiert über Knorpel- und Meniskusschäden


Statistisch betrachtet gehören Meniskus- und Knorpeloperationen zu den häufigsten Eingriffen in Krankenhäusern oder ambulanten OP-Zentren. Oft gibt es aber Möglichkeiten, einen Eingriff zu vermeiden oder zu zumindest
hinauszuzögern.

Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen.

Thema des Monats Februar:

Von akuten Nackenschmerzen bis zu chronischen Halswirbelsäulen-Beschwerden

- Wie entstehen akute HWS-Schmerzen?
- Welche Ursachen gibt es für Nackenschmerzen?
- Welche einfachen Alltags-Tipps gibt es?
- Was kann man gegen chronische Verspannungen tun?
- Warum sind Dehnungsübungen oft schlecht für chronische Nackenschmerzen?
- Warum kann die HWS für Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohrengeräusche verantwortlich sein?

Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen


Der Physiopark kommt zu Ihnen – Hausbesuche

Begleiten, statt nur behandeln – in diesem Sinn tun wir alles, um Ihnen eine bestmögliche Versorgung zu bieten. Dazu gehört auch, dass Ihre Physiotherapie, bzw. Ihr Physiotherapeut zu Ihnen nach hause kommt, wenn Sie nicht zu uns kommen können.

In und um Regensburg tut das Physiopark Team alles, damit Sie gesund werden und bleiben. Unser Motto „Bewegung heilt – wir bewegen Sie“ interpretieren wir gern weiter: wir bewegen uns, um Sie zu heilen.

Gern geben wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Hausbesuche – sprechen Sie uns an.

Manuelle Lymphdrainage im Physiopark Regensburg

Was ist die manuelle Lymphdrainage?
Diese Therapieform ist eine physikalische Anwendung. Ihre Wirkungsweise ist sehr vielschichtig. Angewandt wird sie in erster Linie als Ödem- und Entstauungstherapie bei Schwellungen am Körperstamm und den Extremitäten (Armen und Beinen). Solche Schwellungen können nach Traumata oder Operationen auftreten. Besonders häufig wird die Lymphdrainage nach einer Tumorentfernung notwendig.

Wie funktioniert die Lymphdrainage?
Unter leichtem Druck werden kreisförmige Verschiebetechniken angewandt. Auf diese Weise soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben werden. Anders als bei der klassischen Massage soll keine vermehrte Durchblutung bewirkt werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus.

Wann wird die Lymphdrainage angewendet?
Die Lymphdrainage findet Anwendung bei sämtlichen orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen (Zerrungen, Verrenkungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse usw.) Auch bei Schleudertrauma,  Verbrennungen, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern kann die manuelle Lymphdrainage zur Anwendung kommen.

Bei der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen soll sie dazu beitragen, das mit Zellflüssigkeit überladene und geschwollene Gewebe zu entstauen.

Im Physiopark Regensburg treffen Sie auf hervorragend ausgebildete Therapeuten – die manuelle Lymphdrainage gehört selbstverständlich zu unserem Leistungsspektrum.

Thema des Monats Januar:

Dehnen

Aus aktuellen wissenschaftlichen Daten ergeben sich ganz konkrete Empfehlungen zum Thema Dehnen.
Wichtig ist dabei, dass es nicht DIE EINE richtige Art zu dehnen gibt, da die sinnvolle Dehnmethode sowie
die empfehlenswerte Dauer und Intensität einer Dehnung von vielen Faktoren abhängen.

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Andreas Lieschke erhält die „Sektorale Heilpraktiker-Zulassung
auf dem Gebiet der Physiotherapie“

Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung vor dem Gesundheitsamt Regensburg ist Andreas Lieschke seit dem 14. Dezember Heilpraktiker auf dem Sektor Physiotherapie.


Es handelt sich um eine relativ neue Berufserweiterung, die aus einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig resultiert. Dieses Urteil besagt, dass ein Physiotherapeut nicht ohne weiteres Patienten behandeln darf, wenn keine Verordnung vorliegt.

Bei Patienten, die aufgrund des Heilmittelkatalogs keine Verordnung mehr bekommen können und Sportlern, die am Spielfeldrand behandelt werden wollen, kommt es zu einem Dilemma: einerseits würden Sie sich gerne auf eigene Kosten  behandeln lassen, andererseits darf der Therapeut ohne Verordnung nicht therapieren.
 
Im Rahmen der „Sektoralen Heilpraktikerprüfung“ muss der Physiotherapeut nachweisen, Erkrankungen und Verletzungen soweit einschätzen zu können, dass klar ist, ob er eine Behandlung durchführen darf oder zur weiteren Abklärung einen Arzt hinzuziehen muss. 


Die Sektorale Heilpraktiker-Zulassung sollte nicht mit dem Berufsbild des klassischen Heilpraktikers im Sinne der Naturheilkunde / Homöopathie verwechselt werden.


Grundsätzlich gilt im Physiopark: Sicherheit steht an 1. Stelle! Wir suchen immer den engen Kontakt zum behandelnden Arzt.

Wenn Sie zukünftig eigenverantwortlich in Ihre Gesundheit investieren wollen, bietet der Physiopark dafür ab sofort eine erweiterte Kompetenz.


Wir begleiten von Anfang an

Ausgestattet wie die Großen – der Physiopark sponsert die G2-Jugend des TSV-Kareth-Lappersdorf. Die Nachwuchskicker des TSV freuen sich über schicke neue Trikots.



Sicher ist sicher – Erste Hilfe im Physiopark

Auch in diesem Jahr hat das Physiopark-Team seine Kenntnisse in Erster Hilfe aufgefrischt und ausgebaut. Im Mittelpunkt standen wieder das richtige Verhalten in verschiedenen Notsituationen und das intensive Üben der erlernten Hilfemaßnahmen. Dazu haben wir verschiedene Notsituationen simuliert und durchgespielt.

Auch wenn wir hoffen, dass der Ernstfall nie eintritt, wollen wir im Interesse unserer Patienten und Mitarbeiter bestmöglich vorbereitet sein.





Vorträge im Physiopark Regensburg im Oktober

Im Oktober fanden wieder zwei interessante kostenlose Vorträge im Physiopark statt:

  12. Oktober 2010 – Thema: Rückenschmerzen

- Warum bringt die klassische Rückenschule keinen Erfolg?
- Wann ist mein Rücken am verletzlichsten?
- Warum kommen die meisten Rückenschmerzen immer wieder?
- Warum ist es wichtig, die tiefe Rumpfmuskulatur zu trainieren?
- Warum werden beim Gerätetraining sehr oft die oberflächlichen Rumpfmuskeln trainiert?
- Wie kann ich durch 20 Minuten Üben am Tag meine tiefe Rumpfmuskulatur aufbauen?
- Wie kann ich durch eine Übung mein Risiko, akute Rückenschmerzen zu bekommen, um mehr als die Hälfte
  reduzieren?


  19. Oktober 2010 – Thema: Hüftbeschwerden

- Wie äußern sich Hüftbeschwerden?
- Warum gibt es zwei Arten der Hüftarthrose?
- Warum ist die Therapie so unterschiedlich?
- Wie belastend sind entlastende Hüftübungen?
- Welches Übungsprogramm ist für eine Hüftdysplasie, Arthrose oder Totalendoprothesen das richtige?

Referenten: Andreas Lieschke (Physiotherapeut) & Roy Obermüller (Dipl. Sportwissenschaftler)

Andreas Lieschke hält Vortrag in der renommierten Schulthess-Klinik in Zürich (Schweiz)

Andreas Lieschke ist einer Einladung im Rahmen seiner Dozententätigkeit gefolgt. Vor Physiotherapeuten und Ärzten hat er an der Spezialklinik für Orthopädie einen Vortragzum Thema "Impingement der Schulter" gehalten.




Hundertprozentig – die Ergebnisse unserer "Patientenbefragung im Rahmen unseres Qualitätsmanagments"

99% unserer Patienten bewerten die Qualität der Therapie als sehr gut bzw. gut!
100% unserer Patienten sind mit unserer Gesamtleistung sehr zufrieden bzw. zufrieden!

Ergebnisse:

Qualität der Therapie: 91% sehr gut, 8% gut
Freundlichkeit: 97% sehr gut, 3% gut
Gesamtzufriedenheit mit der Praxis: 82% sehr gut, 18% gut

Natürlich arbeiten wir auch weiterhin ständig an der Verbesserung unserer Qualität. Darum sind wir Ihnen für Anregungen und Kritik immer dankbar! Hier gelangen Sie direkt zu unserem Feedbackformular.

Wir danken allen Patienten herzlich für die sehr positive Bewertung!


Vortrag im Physiopark vom 13. Juli 2010:
Vom Engpass bis zur „gefrorenen Schulter“?

Welche effektiven Behandlungsmethoden gibt es bei Schulterbeschwerden?

Die Themen waren:
- Das Engpass-Syndrom (Impingement)
- Die „gefrorene Schulter“
- Instabilitäten
- Welche effektiven Therapien gibt es?
- Mit welchen Übungen kommt man weiter?
- Schonen oder aggressiv Üben?
- Was muss ich als „Überkopfsportler“ wissen?

Wenn Sie nicht zum Vortrag kommen konnten, aber dennoch Interesse am Schwerpunktthema Schulter haben, sprechen Sie uns an! Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserer Infothek.

Vortrag vom 13. April:
Dehnen – Fakten statt Legenden, praktische Umsetzung

Es gibt kaum ein Thema im Bereich des Trainings, zu dem solch eine Vielfalt an unterschiedlichen Aussagen und Meinungen kursiert. Im Vortrag wird nicht nur geklärt, woran das liegt, sondern auch aufgezeigt, welche Wirkungen des Dehnens tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen sind und welche Konsequenzen dieses Wissen für die praktische Umsetzung im Trainingsalltag hat.

Wie erwartet, stieß auch dieser Vortrag wieder auf großes Interesse und wir konnten zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer im Physiopark begrüßen.

Vortragsinhalte waren u.a.:

- Werden Muskeln durch dehnen länger?
- Welche Dehnmethode ist die effektivste? Was ist besser: 10 oder 30 Sekunden dehnen?
- Ist Dehnen leistungsmindernd?
- Warum sollte VOR und NACH dem Sport anders gedehnt werden?
- WER sollte WANN und WIE dehnen?
- Zusammenhang zwischen Dehnen und Muskelkater!

Unser Hand-Out zum Vortrag können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Vortrag am 9. März 2010 im Physiopark Regensburg:
Gesunder und effektiver Ausdauersport

In Regensburg ist das Thema Ausdauersport immer präsent. Zahlreiche Menschen bewegen sich regelmäßig, sei es, um etwas für ihre Gesundheit zu tun, oder an größeren Wettbewerben teilzunehmen, z.B. am Regensburger Marathon, Triathlon oder am Arber Radmarathon.

Passend zum Auftakt der Freiluftsaison fand im Physiopark am  9. März ein Vortragsabend zum Thema „Gesunder und effektiver Ausdauersport“ mit folgenden Themen statt.:

- So läuft’s richtig: was muss ich beim Kauf von Laufschuhen beachten?

- Warum “hinkt“ die Laufbandanalyse?
- Wie baue ich mein Training nach langer Pause oder in der Rekonvaleszenz  auf?
- Darf ich mit Schmerzen laufen?
- Welche positiven Veränderungen bewirkt Ausdauersport?

- Nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktioniert Training?
- 
Was kann man dabei falsch machen?
- 
Laktatleistungsdiagnostik – wer braucht sie und wer nicht?
- 
Warum pulskontrolliertes Training so wichtig ist?
- 
Wie hilft mir die Karvonen-Formel beim Ausdauertraining?

- Wie viel aerobes und anaerobes Training ist sinnvoll?
- 
Krafttraining für Ausdauersportler – Sinn und Unsinn

Die Inhalte des Vortrages können Sie hier als pdf herunterladen.


Besseres Gedächtnis durch Ausdauertraining

Ein gutes Ausdauertraining wirkt sich bekanntermaßen sehr  positiv auf unseren Körper aus. Aber auch das Gehirn profitiert von der deutlich gesteigerten Durchblutung. Studien zeigen, dass sich z.B. das Kurzzeitgedächtnis von über 70-jährigen selbst durch ein moderates Ausdauertraining um 40% verbessert.

Die Dosis ist entscheidend

Wer einmal mit dem Ausdauertraining begonnen hat, ist oft so motiviert, dass er eher zu viel trainiert. Man ist zu schnell unterwegs und/oder steigert das Training zu schnell. Das führt vielleicht am Anfang zu einer Leistungsverbesserung, bald aber zur Stagnation oder gar Gelenkbeschwerden. Denn Training wirkt letztlich wie ein Medikament: Die Dosis macht das Gift. Leider wird zu oft nach dem Motto „viel hilft viel“ trainiert. Aber genau wie bei einem Medikament entscheidet auch beim Training die richtige Dosierung darüber, ob die gewünschten Effekte erzielt werden oder vielleicht sogar die Nebenwirkungen überwiegen.

Trainingsherzfrequenz und Pulskontrolle


Ganz wichtig ist deshalb nicht nur die Festlegung sondern auch die Kontrolle der Herzfrequenz, mit der das Training durchgeführt wird. Selbst sehr erfahrene Sportler haben objektiv große Schwierigkeiten die Trainingsbelastung ohne Pulsuhr korrekt einzuschätzen. Welche Trainingsherzfrequenz letztlich für den Einzelnen die Richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: wie alt bin ich? Wie ist mein momentaner Leistungszustand? Was möchte ich durch das Ausdauertraining erreichen? Liegen Begleiterkrankungen vor? Im Vortrag am 9. März wird u.a. auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Bestimmung einer sinnvollen Trainingsherzfrequenz eingegangen.




Ausdauersport und Krafttraining – geht das zusammen?


Daneben wird thematisiert, warum einem begleitenden Krafttraining für Ausdauersportler meist zu Unrecht nachgesagt wird, dass es mehr schadet als nützt. Krafttraining mindert nur dann die Ausdauerleistung, wenn man die falsche Art von Krafttraining wählt, die falschen Muskeln trainiert oder zu viel Zeit mit dem Krafttraining verbringt. Richtig durchgeführt wirkt es sich nicht nur positiv auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern wirkt auch vorbeugend gegen Trainingszeit raubende Verletzungen.

Vorträge 2010 im Physiopark

Auch 2010 veranstaltet der Physiopark interessante Vorträge rund um Bewegung – getreu seinem Leitbild „Bewegung heilt!“


9. März  „Gesunder und effektiver Ausdauersport“
13. April: „Dehnen – Forschungsstand und praktische Umsetzung“
13. Juli: Engpass Schulter: „Effektive Behandlungen bei chronischen Schulterbeschwerden.“
12. Oktober: „Der Schmerz, der einem in den Rücken fällt.“

19. Oktober: „Von  Hüftarthrose bis neues Gelenk? Die zwei Arten der Hüftarthrose und deren unterschiedliche Therapie.“

Eine Liste der Vorträge können Sie hier als pdf herunterladen.


Ostbayern baut seine Uni-Kinderklinik selbst – der Physiopark hilft.

2.700 Kinder pro Jahr mußten weit ab ihrer Familien in München, Nürnberg oder Erlangen behandelt werden, weil ihre heimatnahe Versorgung nicht gewährleistet war.

Fünf Jahre lang sammelte darum die KUNO-Stiftung Ostbayern Spenden für die Errichtung einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Regensburg. Dank vieler Spender und mit der Unterstützung durch die Bayerische Regierung war es möglich den Neubau am Universitätsklinikum Regensburg zu errichten. Im Januar 2010 findet die offizielle Eröffnungsfeier statt.

Für diese großartige Einrichtung engagiert sich nun auch der Physiopark Regensburg. Bei Vorträgen und Aktionen wollen wir Spenden sammeln und damit die Klinik aktiv unterstützen.

weitere Informationen: www.kuno-ostbayern.de



2010 – ganz im Zeichen der Qualität

Wir installieren in unserer Praxis das QM-System nach  ISO 9001. Verantwortlich dafür ist Bettina Fischer, die den Physiopark mit Ihrem Know-How unterstützt. Bettina Fischer war bis 2008 in leitender Position bei der Firma BMW tätig. Seit 2008 ist sie freie Managementberaterin und berät kleine und mittlere Unternehmen.



Bettina Fischer

Ziel eines Qualitätsmanagement-Systems ist es, die Organisation und die Prozesse so zu optimieren, dass die Effizienz gesteigert und das vorhandene Potenzial voll ausgeschöpft wird. Die Prozesse werden dabei zu 100 % am Patienten ausgerichtet.

Das angestrebte Ergebnis ist eine hervorragende Patientenzufriedenheit!

mehr Infos: www.bettina-fischer.net

Zum Thema H1N1-Virus – "Schweinegrippe"

In unserer Praxis treffen wir selbstverständlich umfangreiche Vorsorgemaßnahmen, um sowohl die Gesundheit unserer Patienten als auch die unserer Mitarbeiter so gut wie möglich zu schützen:

- Desinfektion der Türklinken im Stundenrhythmus

- Desinfektion der Liegen, insbesondere des Nasenschlitzes

- unsere Therapeuten waschen und desinfizieren sich nach jedem Patienten die Hände nach chirurgischen
  Vorgaben (bis zum Ellbogen und entsprechende Einwirkzeit). Dies wird bei uns unabhängig von der aktuellen
  H1N1-Diskussion immer praktiziert, diese Maßnahme trägt jedoch gerade jetzt ganz wesentlich zum
  Gesundheitsschutz bei.

- Wir benutzen sowohl für Patienten als auch Therapeuten Einmal-Papierhandtücher

Das können Sie vor der Impfung tun, um eine Infektion zu vermeiden:


Die Ansteckung mit H1N1-Viren erfolgt von Mensch zu Mensch (Tröpfcheninfektion), also durch Sprechen, Niesen, Husten oder Küssen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät deshalb:

- Waschen Sie regelmäßig 20 bis 30 Sekunden lang die Hände mit Wasser und Seife.

- Säubern Sie zu Hause regelmäßig Oberflächen und Griffe.

- Halten Sie beim Niesen und Husten Abstand.

- Verwenden Sie beim Niesen und Husten immer ein Einmaltaschentuch und entsorgen Sie es sofort nach dem
  Gebrauch.
- Werfen Sie das einmal benutzte Taschentuch in einen verschlossenen Mülleimer. Waschen Sie sich danach
  möglichst die Hände.
- Wenn kein Einmaltaschentuch griffbereit ist, husten und niesen Sie in die Armbeuge. Vermeiden Sie, in die Hand
  zu husten, denn so können Sie die Viren weitergeben.

Interessante Links zum Thema: www.wir-gegen-viren.de oder http://www.rki.de/influenza (Robert-Koch-Institut)



Beratung bei Rückenschmerzen und Beckenproblemen (ISG / Symphyse) während und nach der Schwangerschaft

Regelmäßig kommt es während und nach der Schwangerschaft zu Rückenschmerzen und Beckenproblemen (ISG / Symphyse). Wir bieten Ihnen Beratung, Hilfe und Übungen. Bei uns können Sie auch den Stabilisierungs-Gurt bei Symphysen- und ISG-Problemen testen. Den „SI-loc®“ gibt es in 2 Versionen (auch für Schwangere).



Neuer Besucher-Rekord beim Vortrag zum Thema Rückenschmerzen

Insgesamt 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an 2 Tagen – ein neuer Rekord der zeigt, dass wir mit unserer Vortragsreihe nach wie vor auf einem guten Weg sind. Das Thema: Rückenschmerzen. Das Motto: „Schmerzbeseitigung ist nur die Pflicht, vorbeugen die Kür!“

Folgende Themen wurden erörtert:

- Warum die klassische Rückenschule keinen Erfolg bringt
- Wann ist mein Rücken am verletzlichsten?
- Warum die meisten Rückenschmerzen immer wiederkehren
- Warum ist es wichtig, die TIEFE Rumpfmuskulatur zu trainieren?
- Warum werden beim Gerätetraining sehr oft die oberflächlichen Rumpfmuskeln trainiert?
- Wie kann ich durch 20 Minuten üben am Tag meine tiefe Rumpfmuskulatur aufbauen?
- Wie kann ich durch eine Übung mein Risiko akuter Rückenschmerzen um mehr als die Hälfte  reduzieren?

Jeder Teilnehmer erhielt ein Übungsprogramm (Physiogramm) zum Mitnehmen. Sie können Ihr persönliches Exemplar als pdf-Datei hier kostenlos bestellen: info@physiopark-regensburg.de




Für alle Fälle – Erste Hilfe im Physiopark

Am 22. und 23. Juli 2009 hat das Physiopark-Team seine Kenntnisse in Erster Hilfe aufgefrischt und ausgebaut. Zu Gast waren die Johanniter, die Neuerungen hinsichtlich der Erstversorgung in Notfällen demonstrierten. Wie die Bilder zeigen, wurden das richtige Verhalten in verschiedenen Notsituationen und die Anwendung der erlernten Hilfemaßnahmen intensiv geübt. Von Bewusstlosigkeit, Schock-Patienten, Herzproblemen, Vergiftungen bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen wurden verschiedene Notsituationen simuliert und durchgespielt.

Durch diesen Kurs soll in eventuellen Notfällen das sichere Handeln im Physiopark gewährleistet werden – auch wenn wir hoffen, dass nie der Ernstfall eintritt.



Physiopark unterstützt 24. Bernhardswalder Sommerlauf

Ein sportliches Großereignis mit beachtlicher Tradition: der Bernhardswalder Sommerlauf. Bereits zum 24. Mal begeisterte die Veranstaltung die Region. In mehreren Disziplinen und auf unterschiedlichen Strecken wurde am 28. Juni um die besten Platzierungen gerungen. In diesem Jahr trat auch erstmals der Physiopark als Sponsor auf.



„Der Schmerz, der in die Knie geht!“ Therapie bei Meniskus, Knorpelschäden und Arthrose – Vortrag vom 12. Mai 2009

In der beliebten und erfolgreichen Vortragsreihe des Physioparks bildeten am 12. Mai Fragen rund um das Knie den thematischen Schwerpunkt. Folgende Themen wurden behandelt:

- Was kann ich tun bei Meniskus-Verletzungen?
- Was muss ich beachten nach Meniskus-Operationen?
- Welches Übungsprogramm kann ich mit Knorpelschäden durchführen?
- Welche Möglichkeiten der Arthrosebehandlung gibt es?

Hierzu erhalten Sie auch kostenlos unser „Physiogramm“ mit nützlichen Informationen und Übungsprogramm.
Bestellen Sie hier Ihr Exemplar als pdf-Datei ganz einfach per E-Mail: info@physiopark-regensburg.de



Laufgesundheit – fit für die laufende Saison? – Vortrag vom
24. März 2009

Am 24. März haben wir unsere beliebte Vortragsreihe mit dem Thema Laufgesundheit fortgesetzt. Wie bereits zu den vorangegangenen Vorträgen durften wir auch diesmal wieder eine sehr große Anzahl interessierter Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßen. Darunter waren auch erfreulich viele Mitglieder verschiedener Laufvereine. Das Altersspektrum reichte von 18 bis 70 Jahre, es wurden zahlreiche interessante Fragen gestellt. Folgende Themen wurden behandelt:

- Warming up – Cool down?
- Warum ist intensives Dehnen nach dem Laufen schlecht?
- So läuft’s richtig: was muss ich beim Kauf von Laufschuhen beachten?
- Warum “hinkt“ die Laufbandanalyse?
- Was kann man tun bei typischen Läuferproblemen, wie:
- Achillessehnen-Beschwerden
- Knieschmerzen (Was ist ein „Runners-Knie“ und ein  „Joggers-Knie“?)
- Rückenschmerz: ist Laufen schlecht für den Rücken?
- Wie baue ich mein Training nach langer Pause oder in der Rekonvaleszenz auf? Darf ich mit Schmerzen laufen?
  Wann muss ich schonen?

Bestellen Sie hier die Inhalte des Vortrages als pdf-Datei per E-Mail: info@physiopark-regensburg.de




„Wenn der Schmerz einem im Nacken sitzt!“ – Besucher-Rekord beim HWS-Vortrag

Am 20.1.2009 kamen über 80 interessiert Zuhörerinnen und Zuhörer zum Thema Nackenschmerzen, sicherlich ein Zeichen die hohe Brisanz des Themas! Folgende Fragen wurden beantwortet:

- Wie entstehen akute HWS-Schmerzen?
- Welche Ursachen gibt es für Nackenschmerzen?
- Welche einfachen Alltags-Tipps gibt es?
- Was kann man gegen chronische Nackenschmerzen und Verspannungen tun?

Bestellen Sie jetzt kostenlos das „Physiogramm HWS“ mit nützlichen Informationen und Übungsanleitungen als pdf-Datei: info@physiopark-regensburg.de




Vortrag an der Universität Regensburg

Am 8. November 2008 waren Andreas Lieschke und Tanja Obermüller als Referenten an der Universität Regensburg eingeladen. Das Thema war "Bewegungserhaltende Therapie an der Wirbelsäule". Die Veranstaltung wurde geleitet von Prof. Woertgen und Dr. Neumann.




Vortrag zum Thema Hüftgelenk war ein voller Erfolg

Am 7. Oktober hat der Physiopark die Vortragsreihe mit dem Thema „Hüftgelenk“ fortgesetzt. Die Resonanz war so groß, dass am darauffolgenden Tag eine weitere Veranstaltung geplant werden musste. So konnten sich insgesamt fast 100 Zuhörer über das Thema Hüftgelenk informieren.

Auch das neue Physiogramm "Hüfte“ wurde vorgestellt und kann hier per E-Mail: (info@phsiopark-regensburg.de)  als PDF-Datei bestellt werden.



Vortrag vom 8. Juli 2008:
„Wenn das Einschlafen der Hände den Schlaf raubt“

Dies war das Thema des Vortrag-Abends im Physiopark. Wieder kamen über 50 Interessierte und folgten gespannt dem etwa 1,5 -stündigen Vortrag über das „Thoracic outlet-Syndrom“ und das Karpaltunnel-Syndrom“.
Folgende Reaktion war zu hören: „Endlich jemand, der sich damit auskennt!“ „Sehr verständlich und einleuchtend!“ Viele praktische Tipps!“ „Das Übungsprogramm ist einfach toll (Physiogramm!)“
 
Die Physiogramme „Das Thoracic outlet-Syndrom“ und „Das Karpaltunnel-Syndrom“ können Sie hier per Email als PDF-Datei kostenlos bestellen.




Physiopark betreut Triathlon in Kallmünz

Am 7. Juni hat das Team vom Physiopark die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 24. Kallmünzer Triathlon betreut.
Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der wieder einmal erstklassig organisierten Traditionsveranstaltung sorgten dafür, dass unsere Therapeuten „alle Hände voll zu tun“ hatten.




Aktuelle Patienteninformationen zum Thema Schultererkrankungen: fordern Sie jetzt unser Physiogramm an!

Als besonderen Service für alle Interessierten erarbeiten wir Patienteninformationen zu verschiedenen Themen, unsere Physiogramme. Das erste Thema lautet Engpass der Schulter: Das „Impingement“-Syndrom. Im Physiogramm finden Sie umfassende Informationen und praktische Übungsanleitungen mit Bildern. Senden Sie uns ein E-Mail und wir schicken Ihnen umgehend Ihr Exemplar per pdf-Datei.


Schwerpunktthema Schultererkrankungen – Vortrag war ein voller Erfolg

Am Dienstag den 22. April 2008 fand bei uns ein kostenloser Vortrag zum Thema Schultererkrankungen statt, zu dem wir 64 interessierte Gäste begrüßen durften. Interessieren auch Sie sich für dieses Thema? Bitte sprechen SIe uns an!