Thema des Monats September:
Tennis-Ellbogen
"... noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt und trotzdem einen Tennis-Ellbogen?" Nur 5 – 10 % aller Menschen mit einem sogenannten „Tennis-Ellbogen“ spielen wirklich Tennis. Schmerzen an der Außenseite des Ellbogens sind weit verbreitet.Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen.
Kostenlose Vorträge im Physiopark Regensburg
12. Oktober 2010 – Thema: Rückenschmerzen- Warum bringt die klassische Rückenschule keinen Erfolg?
- Wann ist mein Rücken am verletzlichsten?
- Warum kommen die meisten Rückenschmerzen immer wieder?
- Warum ist es wichtig, die tiefe Rumpfmuskulatur zu trainieren?
- Warum werden beim Gerätetraining sehr oft die oberflächlichen Rumpfmuskeln trainiert?
- Wie kann ich durch 20 Minuten Üben am Tag meine tiefe Rumpfmuskulatur aufbauen?
- Wie kann ich durch eine Übung mein Risiko, akute Rückenschmerzen zu bekommen, um mehr als die Hälfte
reduzieren?
19. Oktober 2010 – Thema: Hüftbeschwerden- Wie äußern sich Hüftbeschwerden?
- Warum gibt es zwei Arten der Hüftarthrose?
- Warum ist die Therapie so unterschiedlich?
- Wie belastend sind entlastende Hüftübungen?
- Welches Übungsprogramm ist für eine Hüftdysplasie, Arthrose oder Totalendoprothesen das richtige?
Referenten: Andreas Lieschke (Physiotherapeut) & Roy Obermüller (Dipl. Sportwissenschaftler)
Die Vorträge finden um 19:00 Uhr in den Räumen des Physioparks (Im Gewerbepark B20) statt.
Die Teilnahme ist kostenlos, um Vormeldung wird gebeten unter Tel. 09 41 - 60 71 58 - 0 oder per E-Mail unter info@physiopark-regensburg.de
Andreas Lieschke hält Vortrag in der renommierten Schulthess-Klinik in Zürich (Schweiz)
Andreas Lieschke ist einer Einladung im Rahmen seiner Dozententätigkeit gefolgt. Vor Physiotherapeuten und Ärzten hat er an der Spezialklinik für Orthopädie einen Vortragzum Thema "Impingement der Schulter" gehalten.

Thema des Monats August:
Rückenschmerz
Der Physiopark informiert, warum Rückenschmerz eine unausweichliche Tatsache im Leben ist, wie man aber mit nur 2 Übungen sein Rückenschmerzrisiko um 60% reduziert.Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen
Hundertprozentig – die Ergebnisse unserer "Patientenbefragung im Rahmen unseres Qualitätsmanagments"
99% unserer Patienten bewerten die Qualität der Therapie als sehr
gut bzw. gut!
100% unserer Patienten sind mit unserer Gesamtleistung sehr zufrieden bzw. zufrieden!
Ergebnisse:
Qualität der Therapie: 91% sehr gut, 8% gut
Freundlichkeit: 97% sehr gut, 3% gut
Gesamtzufriedenheit mit der Praxis: 82% sehr gut, 18% gut
Natürlich arbeiten wir auch weiterhin ständig an der Verbesserung unserer Qualität. Darum sind wir Ihnen für Anregungen und Kritik immer dankbar! Hier gelangen Sie direkt zu unserem Feedbackformular.
Wir danken allen Patienten herzlich für die sehr positive Bewertung!
Vortrag im Physiopark vom 13. Juli
2010:
Vom Engpass bis zur „gefrorenen Schulter“?
Welche effektiven Behandlungsmethoden gibt
es bei Schulterbeschwerden?Die Themen waren:
- Das Engpass-Syndrom (Impingement)
- Die „gefrorene Schulter“
- Instabilitäten
- Welche effektiven Therapien gibt es?
- Mit welchen Übungen kommt man weiter?
- Schonen oder aggressiv Üben?
- Was muss ich als „Überkopfsportler“ wissen?
Wenn Sie nicht zum Vortrag kommen konnten, aber dennoch Interesse am Schwerpunktthema Schulter haben, sprechen Sie uns an! Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserer Infothek.
Thema des Monats Juli:
Engpass der Schulter
Die Schulter ist neben dem Rücken und den Knien eine der am häufigstenvon Schmerzen betroffenen Gelenkregionen.
Viele „Überkopfsportler“ bekommen ernstzunehmende Schulterschmerzen. Aber auch schon durch Alltagsbelastungen können gerade Patienten im mittleren Altersabschnitt Probleme bekommen!
Das Themenblatt können Sie als pdf herunterladen
Thema des Monats Juni:
Dehnen
Aus aktuellen wissenschaftlichen Daten ergeben sich ganz konkrete Empfehlungen zum Thema Dehnen.Wichtig ist dabei, dass es nicht DIE EINE richtige Art zu dehnen gibt, da die sinnvolle Dehnmethode sowie
die empfehlenswerte Dauer und Intensität einer Dehnung von vielen Faktoren abhängen.
Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen.
Thema des Monats Mai:
Der Schmerz, der einem im Nacken sitzt – von akuten Nackenschmerzen bis zu chronischen Halswirbelsäulen-Beschwerden
• Wie entstehen akute HWS-Schmerzen?• Welche Ursachen gibt es für Nackenschmerzen?
• Welche einfachen Alltags-Tipps gibt es?
• Was kann man gegen chronische Verspannungen tun?
• Warum sind Dehnungsübungen oft schlecht für chronische Nackenschmerzen?
• Warum kann die HWS für Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohrengeräusche verantwortlich sein?
Das Themenblatt können Sie als pdf hier herunterladen.
Thema des Monats April:
Der Schmerz, der in die Knie geht – der Physiopark informiert über Knorpel- und Meniskusschäden
Statistisch gehören Meniskus- und Knorpeloperationen zu den häufigsten Eingriffen in Krankenhäusern oder ambulanten OP-Zentren. Oft gibt es aber Möglichkeiten, einen Eingriff zu vermeiden oder zu zumindest hinauszuzögern.Den kompletten Artikel können Sie als "Themenblatt" hier herunterladen.
Vortrag vom 13. April:
Dehnen – Fakten statt Legenden, praktische Umsetzung
Es gibt kaum ein Thema im Bereich des Trainings, zu dem solch eine Vielfalt an unterschiedlichen Aussagen und Meinungen kursiert. Im Vortrag wird nicht nur geklärt, woran das liegt, sondern auch aufgezeigt, welche Wirkungen des Dehnens tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen sind und welche Konsequenzen dieses Wissen für die praktische Umsetzung im Trainingsalltag hat.Wie erwartet, stieß auch dieser Vortrag wieder auf großes Interesse und wir konnten zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer im Physiopark begrüßen.
Vortragsinhalte waren u.a.:
- Werden Muskeln durch dehnen länger?
- Welche Dehnmethode ist die effektivste? Was ist besser: 10 oder 30 Sekunden dehnen?
- Ist Dehnen leistungsmindernd?
- Warum sollte VOR und NACH dem Sport anders gedehnt werden?
- WER sollte WANN und WIE dehnen?
- Zusammenhang zwischen Dehnen und Muskelkater!
Unser Hand-Out zum Vortrag können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.
Thema des Monats März:
Gesunder und effektiver Ausdauersport
In Regensburg ist das Thema Ausdauersport immer präsent. Zahlreiche
Menschen bewegen sich regelmäßig, sei es, um etwas für ihre Gesundheit
zu tun, oder an größeren Wettbewerben teilzunehmen, z.B. am Regensburger
Marathon, Triathlon oder am Arber Radmarathon.Passend zum
Auftakt der Freiluftsaison fand im Physiopark am 9. März ein
Vortragsabend zum Thema „Gesunder und effektiver Ausdauersport“ mit folgenden Themen statt.:
- So läuft’s
richtig: was muss ich beim Kauf von Laufschuhen beachten?
- Warum
“hinkt“ die Laufbandanalyse?
- Wie baue ich mein Training nach
langer Pause oder in der Rekonvaleszenz auf?
- Darf ich mit
Schmerzen laufen?
- Welche positiven Veränderungen bewirkt
Ausdauersport?
- Nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktioniert
Training?
-
Was kann man dabei falsch machen?
-
Laktatleistungsdiagnostik – wer braucht sie und wer nicht?
-
Warum
pulskontrolliertes Training so wichtig ist?
-
Wie hilft mir die
Karvonen-Formel beim Ausdauertraining?
- Wie viel aerobes und
anaerobes Training ist sinnvoll?
-
Krafttraining für
Ausdauersportler – Sinn und Unsinn
Begleitend zum Vortrag gibt es hier unser Themenblatt
zum Download als pdf.
Auch die Inhalte des Vortrages können Sie
hier als pdf herunterladen.
Besseres Gedächtnis
durch Ausdauertraining
Ein gutes Ausdauertraining wirkt sich bekanntermaßen sehr positiv auf unseren Körper aus. Aber auch das Gehirn profitiert von der deutlich gesteigerten Durchblutung. Studien zeigen, dass sich z.B. das Kurzzeitgedächtnis von über 70-jährigen selbst durch ein moderates Ausdauertraining um 40% verbessert.
Die Dosis ist entscheidend
Wer einmal mit dem Ausdauertraining begonnen hat, ist oft so motiviert, dass er eher zu viel trainiert. Man ist zu schnell unterwegs und/oder steigert das Training zu schnell. Das führt vielleicht am Anfang zu einer Leistungsverbesserung, bald aber zur Stagnation oder gar Gelenkbeschwerden. Denn Training wirkt letztlich wie ein Medikament: Die Dosis macht das Gift. Leider wird zu oft nach dem Motto „viel hilft viel“ trainiert. Aber genau wie bei einem Medikament entscheidet auch beim Training die richtige Dosierung darüber, ob die gewünschten Effekte erzielt werden oder vielleicht sogar die Nebenwirkungen überwiegen.
Trainingsherzfrequenz und Pulskontrolle
Ganz wichtig ist deshalb nicht nur die Festlegung sondern auch die Kontrolle der Herzfrequenz, mit der das Training durchgeführt wird. Selbst sehr erfahrene Sportler haben objektiv große Schwierigkeiten die Trainingsbelastung ohne Pulsuhr korrekt einzuschätzen. Welche Trainingsherzfrequenz letztlich für den Einzelnen die Richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: wie alt bin ich? Wie ist mein momentaner Leistungszustand? Was möchte ich durch das Ausdauertraining erreichen? Liegen Begleiterkrankungen vor? Im Vortrag am 9. März wird u.a. auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Bestimmung einer sinnvollen Trainingsherzfrequenz eingegangen.
Ausdauersport und
Krafttraining – geht das zusammen?
Vorträge 2010 im Physiopark
Auch 2010 veranstaltet der Physiopark interessante Vorträge rund um Bewegung – getreu seinem Leitbild „Bewegung heilt!“
9. März „Gesunder und effektiver Ausdauersport“
13. April: „Dehnen – Forschungsstand und praktische Umsetzung“
13. Juli: Engpass Schulter: „Effektive Behandlungen bei chronischen Schulterbeschwerden.“
12. Oktober: „Der Schmerz, der einem in den Rücken fällt.“
19. Oktober: „Von Hüftarthrose bis neues Gelenk? Die zwei Arten der Hüftarthrose und deren unterschiedliche Therapie.“
Eine Liste der Vorträge können Sie hier als pdf herunterladen.
Thema des Monats Februar:
Von Hüftarthrose zur TotalEndoProthese?Wie belastend sind entlastete Hüftübungen? Warum es grundsätzlich zwei Arten von physiotherapeutischen Behandlungsansätzen bei Hüftgelenksarthrose gibt.
Den kompletten Artikel können Sie als "Themenblatt" hier herunterladen.
Thema des Monats Januar:
Wenn das Einschlafen der Hände den Schlaf raubt -Nervenkompressionen: Thoracic-outlet-Syndrom und Karpaltunnel-Syndrom
Oft beginnt es sehr langsam und harmlos. Tagsüber werden bei verschiedenen Tätigkeiten die Arme schneller müde und kraftlos. Insbesondere Aktivitäten, die ein ständiges Heben und Halten der Arme vor dem Körper erfordern, fallen immer schwerer.
Später kommt es als Hauptsymptom zu Kribbeln und/oder Pelzigkeit einzelner Finger bzw. der ganzen Hand. Beides tritt insbesondere in Ruhephasen auf. Geradezu klassisch: das Aufwachen in der Nacht oder früh morgens, weil die Hände eingeschlafen sind.
Den kompletten Artikel können Sie als "Themenblatt" hier herunterladen.
Weitere Informationen und Übungsanleitungen halten wir kostenlos in Form unserer Physiogramme für Sie bereit:
Physiogramm „Wenn das Einschlafen der Hände den Schlaf raubt!“ – Teil 1 –
Das Thoracic-outlet-Syndrom - Download -
Physiogramm „Wenn das Einschlafen der Hände den Schlaf raubt!“ – Teil 2 –
Das Karpaltunnel-Syndrom - Download -
Ostbayern baut seine Uni-Kinderklinik selbst – Der Physiopark hilft.
2.700 Kinder pro Jahr mußten weit ab ihrer Familien in München, Nürnberg oder Erlangen behandelt werden, weil ihre heimatnahe Versorgung nicht gewährleistet war.
Fünf Jahre lang sammelte darum die KUNO-Stiftung Ostbayern Spenden für die Errichtung einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Regensburg. Dank vieler Spender und mit der Unterstützung durch die Bayerische Regierung war es möglich den Neubau am Universitätsklinikum Regensburg zu errichten. Im Januar 2010 findet die offizielle Eröffnungsfeier statt.
Für diese großartige Einrichtung engagiert sich nun auch der Physiopark Regensburg. Bei Vorträgen und Aktionen wollen wir Spenden sammeln und damit die Klinik aktiv unterstützen.
weitere Informationen: www.kuno-ostbayern.de

2010 – ganz im Zeichen der Qualität
Wir installieren in unserer Praxis das QM-System nach ISO 9001. Verantwortlich dafür ist Bettina Fischer, die den Physiopark mit Ihrem Know-How unterstützt. Bettina Fischer war bis 2008 in leitender Position bei der Firma BMW tätig. Seit 2008 ist sie freie Managementberaterin und berät kleine und mittlere Unternehmen.
Bettina Fischer
Ziel eines Qualitätsmanagement-Systems ist es, die Organisation und die Prozesse so zu optimieren, dass die Effizienz gesteigert und das vorhandene Potenzial voll ausgeschöpft wird. Die Prozesse werden dabei zu 100 % am Patienten ausgerichtet.
Das angestrebte Ergebnis ist eine hervorragende Patientenzufriedenheit!
mehr Infos: www.bettina-fischer.net
Zum Thema H1N1-Virus – "Schweinegrippe"
In unserer Praxis treffen wir selbstverständlich umfangreiche Vorsorgemaßnahmen, um sowohl die Gesundheit unserer Patienten als auch die unserer Mitarbeiter so gut wie möglich zu schützen:
- Desinfektion der Türklinken im Stundenrhythmus
- Desinfektion der Liegen, insbesondere des Nasenschlitzes
- unsere Therapeuten waschen und desinfizieren sich nach jedem Patienten die Hände nach chirurgischen
Vorgaben (bis zum Ellbogen und entsprechende Einwirkzeit). Dies wird bei uns unabhängig von der aktuellen
H1N1-Diskussion immer praktiziert, diese Maßnahme trägt jedoch gerade jetzt ganz wesentlich zum
Gesundheitsschutz bei.
- Wir benutzen sowohl für Patienten als auch Therapeuten Einmal-Papierhandtücher
Das können Sie vor der Impfung tun, um eine Infektion zu vermeiden:
Die Ansteckung mit H1N1-Viren erfolgt von Mensch zu Mensch (Tröpfcheninfektion), also durch Sprechen, Niesen, Husten oder Küssen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät deshalb:
- Waschen Sie regelmäßig 20 bis 30 Sekunden lang die Hände mit Wasser und Seife.
- Säubern Sie zu Hause regelmäßig Oberflächen und Griffe.
- Halten Sie beim Niesen und Husten Abstand.
- Verwenden Sie beim Niesen und Husten immer ein Einmaltaschentuch und entsorgen Sie es sofort nach dem
Gebrauch.
- Werfen Sie das einmal benutzte Taschentuch in einen verschlossenen Mülleimer. Waschen Sie sich danach
möglichst die Hände.
- Wenn kein Einmaltaschentuch griffbereit ist, husten und niesen Sie in die Armbeuge. Vermeiden Sie, in die Hand
zu husten, denn so können Sie die Viren weitergeben.
Interessante Links zum Thema: www.wir-gegen-viren.de oder http://www.rki.de/influenza (Robert-Koch-Institut)
Beratung bei Rückenschmerzen und Beckenproblemen (ISG / Symphyse) während und nach der Schwangerschaft
Regelmäßig kommt es während und nach der Schwangerschaft zu Rückenschmerzen und Beckenproblemen (ISG / Symphyse). Wir bieten Ihnen Beratung, Hilfe und Übungen. Bei uns können Sie auch den Stabilisierungs-Gurt bei Symphysen- und ISG-Problemen testen. Den „SI-loc®“ gibt es in 2 Versionen (auch für Schwangere).

Neuer Besucher-Rekord beim Vortrag zum Thema Rückenschmerzen
Insgesamt 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an 2 Tagen – ein neuer Rekord der zeigt, dass wir mit unserer Vortragsreihe nach wie vor auf einem guten Weg sind. Das Thema: Rückenschmerzen. Das Motto: „Schmerzbeseitigung ist nur die Pflicht, vorbeugen die Kür!“
Folgende Themen wurden erörtert:
- Warum die klassische Rückenschule keinen Erfolg bringt
- Wann ist mein Rücken am verletzlichsten?
- Warum die meisten Rückenschmerzen immer wiederkehren
- Warum ist es wichtig, die TIEFE Rumpfmuskulatur zu trainieren?
- Warum werden beim Gerätetraining sehr oft die oberflächlichen Rumpfmuskeln trainiert?
- Wie kann ich durch 20 Minuten üben am Tag meine tiefe Rumpfmuskulatur aufbauen?
- Wie kann ich durch eine Übung mein Risiko akuter Rückenschmerzen um mehr als die Hälfte reduzieren?

Für alle Fälle – Erste Hilfe im Physiopark
Am 22. und 23. Juli 2009 hat das Physiopark-Team seine Kenntnisse in Erster Hilfe aufgefrischt und ausgebaut. Zu Gast waren die Johanniter, die Neuerungen hinsichtlich der Erstversorgung in Notfällen demonstrierten. Wie die Bilder zeigen, wurden das richtige Verhalten in verschiedenen Notsituationen und die Anwendung der erlernten Hilfemaßnahmen intensiv geübt. Von Bewusstlosigkeit, Schock-Patienten, Herzproblemen, Vergiftungen bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen wurden verschiedene Notsituationen simuliert und durchgespielt.Durch diesen Kurs soll in eventuellen Notfällen das sichere Handeln im Physiopark gewährleistet werden – auch wenn wir hoffen, dass nie der Ernstfall eintritt.

Physiopark unterstützt 24. Bernhardswalder Sommerlauf
Ein sportliches Großereignis mit beachtlicher Tradition: der Bernhardswalder Sommerlauf. Bereits zum 24. Mal begeisterte die Veranstaltung die Region. In mehreren Disziplinen und auf unterschiedlichen Strecken wurde am 28. Juni um die besten Platzierungen gerungen. In diesem Jahr trat auch erstmals der Physiopark als Sponsor auf.

„Der Schmerz, der in die Knie geht!“ Therapie bei Meniskus, Knorpelschäden und Arthrose – Vortrag vom 12. Mai 2009
In der beliebten und erfolgreichen Vortragsreihe des Physioparks bildeten am 12. Mai Fragen rund um das Knie den thematischen Schwerpunkt. Folgende Themen wurden behandelt:- Was kann ich tun bei Meniskus-Verletzungen?
- Was muss ich beachten nach Meniskus-Operationen?
- Welches Übungsprogramm kann ich mit Knorpelschäden durchführen?
- Welche Möglichkeiten der Arthrosebehandlung gibt es?
Hierzu erhalten Sie auch kostenlos unser „Physiogramm“ mit nützlichen Informationen und Übungsprogramm.
Bestellen Sie hier Ihr Exemplar als pdf-Datei ganz einfach per E-Mail: info@physiopark-regensburg.de
Laufgesundheit – fit für die laufende Saison? – Vortrag vom
24. März 2009
Am 24. März haben wir unsere beliebte Vortragsreihe mit dem Thema Laufgesundheit fortgesetzt. Wie bereits zu den vorangegangenen Vorträgen durften wir auch diesmal wieder eine sehr große Anzahl interessierter Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßen. Darunter waren auch erfreulich viele Mitglieder verschiedener Laufvereine. Das Altersspektrum reichte von 18 bis 70 Jahre, es wurden zahlreiche interessante Fragen gestellt. Folgende Themen wurden behandelt: - Warming up – Cool down?
- Warum ist intensives Dehnen nach dem Laufen schlecht?
- So läuft’s richtig: was muss ich beim Kauf von Laufschuhen beachten?
- Warum “hinkt“ die Laufbandanalyse?
- Was kann man tun bei typischen Läuferproblemen, wie:
- Achillessehnen-Beschwerden
- Knieschmerzen (Was ist ein „Runners-Knie“ und ein „Joggers-Knie“?)
- Rückenschmerz: ist Laufen schlecht für den Rücken?
- Wie baue ich mein Training nach langer Pause oder in der Rekonvaleszenz auf? Darf ich mit Schmerzen laufen?
Wann muss ich schonen?
Bestellen Sie hier die Inhalte des Vortrages als pdf-Datei per E-Mail: info@physiopark-regensburg.de

„Wenn der Schmerz einem im Nacken sitzt!“ – Besucher-Rekord beim HWS-Vortrag
Am 20.1.2009 kamen über 80 interessiert Zuhörerinnen und Zuhörer zum Thema Nackenschmerzen, sicherlich ein Zeichen die hohe Brisanz des Themas! Folgende Fragen wurden beantwortet:- Wie entstehen akute HWS-Schmerzen?
- Welche Ursachen gibt es für Nackenschmerzen?
- Welche einfachen Alltags-Tipps gibt es?
- Was kann man gegen chronische Nackenschmerzen und Verspannungen tun?
Bestellen Sie jetzt kostenlos das „Physiogramm HWS“ mit nützlichen Informationen und Übungsanleitungen als pdf-Datei: info@physiopark-regensburg.de

Vortrag an der Universität Regensburg
Am 8. November 2008 waren Andreas Lieschke und Tanja Obermüller als Referenten an der Universität Regensburg eingeladen. Das Thema war "Bewegungserhaltende Therapie an der Wirbelsäule". Die Veranstaltung wurde geleitet von Prof. Woertgen und Dr. Neumann.
Physiogramm zum Thema Hüftgelenk ab sofort per E-Mail erhältlich
Unsere beliebten Patienteninformationen, die Physiogramme, senden wir Ihnen gern kostenlos per E-Mail als pdf-Datei zu. Die neueste Ausgabe behandelt das Schwerpunktthema "Hüfte".
Im Physiogramm finden Sie umfassende Informationen und praktische bebilderte
Übungsanleitungen.Vortrag zum Thema Hüftgelenk war ein voller Erfolg
Am 7. Oktober hat der Physiopark die Vortragsreihe mit dem Thema „Hüftgelenk“ fortgesetzt. Die Resonanz war so groß, dass am darauffolgenden Tag eine weitere Veranstaltung geplant werden musste. So konnten sich insgesamt fast 100 Zuhörer über das Thema Hüftgelenk informieren.Auch das neue Physiogramm "Hüfte“ wurde vorgestellt und kann hier per Email (info@phsiopark-regensburg.de) als PDF-Datei bestellt werden.

Vortrag vom 8. Juli 2008:
„Wenn das Einschlafen der Hände den Schlaf raubt“
Dies war das Thema des Vortrag-Abends im Physiopark. Wieder kamen über 50 Interessierte und folgten gespannt dem etwa 1,5 -stündigen Vortrag über das „Thoracic outlet-Syndrom“ und das Karpaltunnel-Syndrom“.Folgende Reaktion war zu hören: „Endlich jemand, der sich damit auskennt!“ „Sehr verständlich und einleuchtend!“ Viele praktische Tipps!“ „Das Übungsprogramm ist einfach toll (Physiogramm!)“
Die Physiogramme „Das Thoracic outlet-Syndrom“ und „Das Karpaltunnel-Syndrom“ können Sie hier per Email als PDF-Datei kostenlos bestellen.

Physiopark betreut Triathlon in Kallmünz
Am 7. Juni hat das Team vom Physiopark die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 24. Kallmünzer Triathlon betreut.Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der wieder einmal erstklassig organisierten Traditionsveranstaltung sorgten dafür, dass unsere Therapeuten „alle Hände voll zu tun“ hatten.

Aktuelle Patienteninformationen zum Thema Schultererkrankungen: fordern Sie jetzt unser Physiogramm an!
Als besonderen Service für alle Interessierten erarbeiten wir Patienteninformationen zu verschiedenen Themen, unsere Physiogramme. Das erste Thema lautet Engpass der Schulter: Das „Impingement“-Syndrom. Im Physiogramm finden Sie umfassende Informationen und praktische Übungsanleitungen mit Bildern. Senden Sie uns ein E-Mail und wir schicken Ihnen umgehend Ihr Exemplar per pdf-Datei.
Schwerpunktthema Schultererkrankungen – Vortrag war ein voller Erfolg
Am Dienstag den 22. April 2008 fand bei uns ein kostenloser Vortrag zum Thema Schultererkrankungen statt, zu dem wir 64 interessierte Gäste begrüßen durften. Interessieren auch Sie sich für dieses Thema? Bitte sprechen SIe uns an!


